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21.11.2020   Pweet-Stefan


Horrors of Space Kickstarter Kampagne

Wird dieses Game das nächste Phasmophobia?


Das Kickstarter Projekt Horror of Space hat die Kampagne erfolgreich abgeschlossen. Mit einer Summe von rund 6.500 Euro durch 37 Unterstützer wurde das Ziel von 6.000 Euro knapp übertroffen. Gespannt beobachten wir die Entwicklung des Spiels, welches der Entwickler Jordi Matinez Novo bislang alleine entwickelt hat und im Sommer 2021 erscheinen soll.

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Horrors of Space erinnert an Phasmophobia und Alien


Mit über 90.000 Rezensionen auf Steam ging das Online-Koop Game Phasmophobia dieses Jahr durch die Decke, worüber wir in unserem Artikel "Als Hobby Detektiv auf Geisterjagd- ein Erfahrungsbericht zu Phasmophobia" bereits berichtet haben. Ebenfalls von einem Programmierer alleinig entwickelt, so ähnelt bereits jetzt das Game Horrors of Space, in dem man mit vier Spielern auf einem Raumschiff ums Überleben kämpfen muss. Die Geschichte des Games erinnert ein wenig an die Filmreihe Alie, in dem auch die Besatzung eines Raumschiffes einen ungebetenen Gast in Form eines Aliens vorfindet.

Worum geht es in Horrors of Space?


Als Spieler wacht man mit drei anderen Besatzungsmitgliedern (Mitspieler) aus einem Kryo-Schlaf auf einem Raumschiff auf und befindet sich direkt im Ausnahmezustand. Eine außerirdische, aggressive Kreatur befindet sich an Bord und ist auf Beutezug. Ziel des Spiels ist es, mit den Mitspielern eng zusammenzuarbeiten um am Ende lebend aus dem Raumschiff entkommen zu können.

Eine KI steuert das Alien


Der Entwickler verspricht über 800.000m² erforschbare Fläche eines Raumschiffes. Die Kreatur an Bord wird KI gesteuert, wodurch dynamische Verhaltensweisen sowie Reaktionen entstehen.

Jedes neue Spiel ist einzigartig. Passwörter, Hinweise und Gegenstände werden mit jedem Neustart zufällig generiert. Hinzu kommen zufällige Ereignisse, welche die Spannung während des Spiels hochhalten sollen.

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Welche Aufgaben hat das Team in Horrors of Space?


Das Alien an Bord ist nicht besiegbar. Einzige Hoffnung für das Überleben sind die Rettungskapseln des Raumschiffes, wozu man allerdings etliche Aufgaben meistern muss, um am Ende den notwendigen Strom auf die Rettungskapseln umleiten zu können.

An zufälligen Orten des Raumschiffes sind acht Schlüsselkarten verteilt. Diese muss die Crew schnellstens finden, um verschlossene Räume öffnen zu können, in denen sich Workstations befinden, die es zu hacken gilt. Das klingt nicht sonderlich schwer, allerdings kommt erschwerend hinzu, dass das Raumschiff beschädigt ist. Unerwartete Reparaturen steigern die Spannung- immer auf der Flucht vor den Klauen des Aliens.

Als Spieler hat man auch verschiedene Hilfsmittel, Ähnliche wie bei Phasmophobia. Über ein Tablet kann man den Gesundheitszustand der Mitspieler sehen, eine Minimap sowie Warnungen, wenn das Alien in der Nähe auftaucht.

Man kann Minen herstellen, um die Kreatur zu schwächen, ein MedKit zur Selbstheilung, Adrenalin, Rauchbomben, Rauchminen uvm. Bis zu 10 Gegenstände kann jedes Teammitglied im Inventar mitnehmen.

Fazit


Die ersten Beschreibungen und Bilder zu Horrors of Space sind vielversprechend. Ob am Ende das Game ebenfalls annähernd den Erfolg von Phasmophobia feiern kann, werden wir erst im Sommer 2021 erleben können. Gespannt werden wir aber weiterhin die Entwicklung verfolgen. Bei Steam ist Horrors of Space auch bereits gelistet, man kann es in die Wunschliste aufnehmen.
Pweet-Stefan
(Autor)
Ich komme ursprünglich aus der Browsergame Szene, in der ich bereits im Jahre 1997 gelandet bin. Mehrere Projekte habe ich seither betreut, seien es verschiedene Play-by-Email oder auch Browsergames. Im Anschluss bin ich auf Magazine umgestiegen. Lange Zeit entwickelte und leitete ich eine Browsergame Plattform mit über 2.500 Mitgliedern.

2018 kam mir die Idee bzgl. Pweet. Mit Thomas habe ich einen prima Entwickler-Partner gefunden, mit dem es Spaß macht Projekte zu planen und aufzuziehen. Wir arbeiten sehr motiviert an Pweet, ein Projekt, was Anlaufstelle für jede Art von Gamer werden soll.

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